Die Geschichte des FSV Naila

Als im Jahr 1920 die Gründungsmitglieder den Verein ins Leben riefen, steckte der Fußballsport allgemein noch in den Kinderschuhen.
So dürfte es auch wenigen bekannt sein, dass das erste Fußballspiel einer Nailaer Mannschaft bereits am 26. Mai 1918 stattgefunden hat.
 

1920

Unter der Leitung des damaligen Sportwartes des Deutschen Turnvereins in Naila, Karl Buß, gründete eine Gruppe sportbegeisterter Männer eine Fußballriege.
Mit einem Spiel der Spielabteilung des Turnvereins (SVTV) gegen den Fußballclub Selbitz auf dem Turnplatz in Naila hat es am 9. Mai 1920 angefangen. Somit ist auch der Beweis erbracht, dass die Gründung nach einer Zusammenkunft nach dem 14. Mai 1920 zustande kam.
Gleichzeitig wurde die Abteilung beim Süddeutschen Fußballverband angemeldet und aufgenommen.
 

1921

Auf Anhieb gelang es dem SVTV Naila in jenem (1921) Spieljahr, C-Klassen-Meister zu werden.
 

1924

Am 17.01.1924 ging bei der Generalversammlung die Fußball-Ära der Spielvereinigung des Turnvereins zu Ende.
Am 26. Januar erschien in einer Zeitungsanzeige erstmals der neue Vereinsname Spiel- und Sportvereinigung (SSV).
Nach einem kurzen aber erfolgreichen Gastspiel in dieser Klasse schaffte die 1. Mannschaft den Aufstieg in die A-Klasse.
 

1925/26

Bei den im Spieljahr 1925/26 durchgeführten nordbayerischen Kreispokalmeisterschaften errang die Nailaer Elf den Aufstieg in die Kreisklasse.
 

1927/28

1927/28 kam eine neue Klasseneinteilung für die Bezirke Nordbayern bzw. Oberfranken. In der Kreisklasse Nordbayern Ost spielten:
  • Bayern Hof
  • SpVgg Hof
  • FC Selb
  • Wacker Marktredwitz
  • SpVgg Weiden
  • VfB Bayreuth
  • Spielabteilung Hof
  • SSV Naila
Die nächsten Jahre von 1928 bis 1933 brachten dann weniger Sorgen, weil sich die Nailaer Mannschaft in der Kreisliga gut behaupten konnte.
 

1933

Als 1933 die FT Naila aufgelöst werden musste, gliederten sich diese Spieler der SSV an. Die Verstärkung brachte bald die ersten sichtbaren Erfolge.
 

1934/35

SSV Naila 3. Tabellenplatz
 

1935/36

SSV Naila 2. Tabellenplatz
 

1936/37

Verheißungsvoll begann die Verbandsrunde 1936/37 und bereits gegen Ende 1936 stand Naila als Meister fest.
 

1939

Am 29.8.1939 wurden sämtliche Pflichtspiele wegen des 2. Weltkrieges abgesetzt.
 

1945

Im September 1945 gründete Christof Hüttner den ASV Naila.
 

1946/47

Für die Spielzeit 1946/47 wurde wieder eine neue Einteilung der Klassen vorgenommen. Der ASV wurde zurückgestuft in die A-Klasse Hof.
Am 15.3.1947 wurde Oskar Findeiß zum 1. Vorstand gewählt.
 

1949

1949 wurde der Vorschlag einer Vereinsnamesänderung ins Auge gefasst und in einer geheimen Wahl mit 95:67 Stimmen der Fußballsportverein (FSV) Naila in Leben gerufen.
 

1950

Am 26. Mai 1950 wurde Albert Buchta zum 1. Vorstand gewählt. So wenig erfolgreich das vorhergehende Jahr gewesen ist, sollte die Spielzeit 1951/52 ein bedeutender Markstein in der Geschichte des FSV werden. Nachdem sich beide Mannschaften schon während der Serie längere Zeit ein Kopf-an-Kopf-Rennen geliefert hatten, standen nach Abschluss der Punktspiele Naila und der RSV Hof mit 32:12 punktgleich an der Spitze. Zur Ermittlung des Meisters fand am 6. April 1952 in Münchberg das Entscheidungsspiel statt. Mit der Mannschaft: Glüher, Rohm, Schmidt, Findeiß, Krahmer, Höreth, Wolfrum, Dietrich, Marko, Hüttner und Leupold konnte der FSV durch Dietrich in der 25. Minute das Tor des Tages erzielen, das den Sieg und die Meisterschaft bringen sollte.
Durch 3 Siege erreichte Naila in der Aufstiegsrunde den 1. Tabellenplatz und damit den Aufstieg in die Kreisliga.
 

1952 - 1958

6 Jahre Kreisliga 1952/53 – 1957/58
Ihre beste Platzierung in der Kreisliga erreichte die 1. Mannschaft in der Saison 1953/54. Nach Abschluss der Serie hatten sie einen beachtenswerten 3. Platz erspielt.
 

1957/58

Nach zweijähriger Bauzeit konnte am 4. August 1957 der im Zuge der Selbitzregulierung verlegte und neu geschaffene Sportplatz bei der Feien Turnerschaft dem Fußballsportverein übergeben werden.
 

1957/58

1957/58 musste der FSV Naila in die A-Klasse absteigen.
 

1964/65

Nach nur dreijähriger Zugehörigkeit zur Bezirksliga musste Naila in die A-Klasse absteigen.
 

1967

Bei den Neuwahlen anlässlich der Generalversammlung am 30. Juni 1967 wurde Erich Eilert zum neuen 1. Vorstand gewählt.
 

1967/68

Im Spätsommer 1967 machte die Trainerfrage Schlagzeilen, denn der FSV wurde vorübergehend von Anita Künzel, einer Sportstudentin aus Naila, trainiert.
 

1970

Am 5. Januar 1970 beim Kameradschaftsabend war noch von den außergewöhnlichen Leistungen der Schüler die Rede, die in zehn Spielen 20:0 Punkte und 129:4 Tore erzielt hatten, wobei sich Günter Völkel mit 61 Treffern als hoffnungsvolles Stürmertalent entpuppt hatte.
 

1971

Im Rahmen einer Sportwoche fand auch das 1. Damenfußballspiel einer Nailaer Mannschaft statt, das gegen FC Münchberg 1:1 endete.
 

1971/72

Nach einer verkorksten Saison musste der bittere Weg in die B-Klasse angetreten werden.
 

1972/73

Das gesteckte Ziel, die Meisterschaft der B-Klasse Hof, Gruppe 2, und der Wiederaufstieg in die A-Klasse, wurde auf Anhieb geschafft.
 

1973/74

Zum neuen ersten Vorsitzenden wurde auf der außerordentlichen Hauptversammlung am 16.11.1973 Alfred Wolfrum gewählt.
 

1977/78

Was sich in den letzten Jahren abzeichnete, wurde in dieser Saison Wirklichkeit. Naila war dieser Spielklasse nicht mehr gewachsen und musste in die B-Klasse absteigen.
 

1982/83

Ausgerechnet im Jahr der Einweihung des Städtischen Stadions hatte der FSV Naila seinen sportlichen Tiefpunkt erreicht. Die ehemaligen Kreisstädter waren in die C-Klasse abgestiegen. Eine überalterte Mannschaft konnte dem Druck nicht mehr standhalten.
 

1983

Am 4.6.1983 wurde das neue Städtische Stadion an der Frankenhalle offiziell eingeweiht. Höhepunkt der Sportwoche war dann am 5.6.1983 ein Freundschaftsspiel FSV Naila(verstärkt) gegen den 1. FC Nürnberg (Bundesliga und neunfacher Deutscher Meister).
 

1983/84

Mit viel Ehrgeiz und Elan gelang es dem neuen Trainer Siegfried Langer, eine Mannschaft zu formen, die das sich gesteckte Ziel, den sofortigen Wiederaufstieg, in die Tat umsetzen konnte. Das gelang ohne eine einzige Niederlage.
 

1984/85

Nach dem Aufstieg in die B-Klasse verstärkte sich der FSV enorm. Der FSV kletterte zielstrebig nach oben. Jetzt ließen sich die Mannen um Langer und Günter Völkel die Meisterschaft nicht mehr nehmen und beendeten die Serie mit Platz 1. Der Aufstieg in die A-Klasse war nunmehr erreicht.
 

1989/90

Bei der A-Klasse-Tagung nannte nicht weniger als 12 von 16 Vereinen den FSV Naila als zukünftiger Meister. Bereits viel Spieltage vor Schluß brachte ein 3:1 gegen die SpVgg Hof die Meisterschaft. Torjäger Schuberth hatte bereits jetzt 50 Tore auf seinem Konto.
Am 4.2.1990 wurde man überraschend Oberfränkischer Hallenkreismeister.
Bei der Bayerischen Hallenmeisterschaft am 10. Februar 1990 in Bayreuth wurde der FSV Naila durch eine umstrittene Schiedsrichterentscheidung auf dem Weg ins Endspiel gestoppt. Der A-Klassist war die Sensationsmannschaft in diesem Turnier und wurde letztlich Dritter.
 

1990/91

Nach 28 Jahren spielte der FSV Naila wieder in der Bezirksliga. Zur Überraschung aller knüpfte man jedoch dort an, wo man in der A-Klasse aufgehört hatte, nämlich an der Spitze. Der FSV Naila brachte das Kunststück fertig, den zweimaligen Aufstieg in Folge von der A-Klasse in die Bezirksoberliga zu schaffen. Am Ende der Saison konnte man 48:16 Punkte und 73:34 Tore verbuchen.
 

1991/92

Das erste Jahr in der Bezirksoberliga. Mit FC Bamberg, VfB Coburg, TSV Trebgast als ehemalige Bayernligavereine und BSV Bayreuth, SV Hallstadt und FC Münchberg, einst Landesliga, wurden die Klingen gekreuzt. Priorität war der Klassenerhalt. Am 27.11.1992 wurde Adalbert Schiller zum neuen 1. Vorsitzender gewählt.
 

1992/93

Mit gemischten Gefühlen ging es in die 2. Runde der Bezirksoberliga. Neuer Trainer wurde Rainer Frank, der früher beim ATS Hof /West und dann beim VfB Helmbrechts in der Bayernliga aktiv war. Mit Schneider, Bayern Hof, und Schreiner, VfB Helmbrechts, konnte man sich verstärken, dagegen standen Abgänge wie Hellpoldt, Schoberth, Klößel und Marko. In der Rückrunde flatterten die Nerven und mit dem Gewinnen müssen verkrampfte die Mannschaft. Letztlich erkämpfte man sich mit einem 5:0 Sieg in Friesen den Relegationsplatz 13. In 2 Ausscheidungsspielen verlor der FSV und musste absteigen.
 

1993/94

Mit frischen Kräften begann man nach dem Abstieg wieder in der Bezirksliga. Krantz und Heinz vom FC Bayern Hof bzw. Merklein und Künzel vom SV Marlesreuth verstärkten die Mannschaften. Dem FSV wurde bei der Tagung wiederum ein Platz an der Sonne zugetraut.
Am 4.4.1994 fiel die Vorentscheidung mit einem 4:0 beim TSV Thiersheim. Der FSV war nun „heimlicher Tabellenführer“. Man gewann im letzten Spiel gegen Oberkotzau mit 4:2 und belegte Platz 1 mit 49:15 Punkten und 83:47 Toren.
Zum Saisonanfang war erstes Gebot: bloß nicht gleich wieder absteigen.
Erst kurz vor der Winterpause mussten zwei Niederlagen hintereinander eingesteckt werden und der FSV rutschte auf Platz 5 zurück. Im Frühjahr 1995 war man nach zwei Siegen über Trebgast und Stadtsteinach wieder auf Platz 3. Wer nun glaubte, dass Ambitionen für die Landesliga vorhanden waren, wurde tief enttäuscht, denn die Osterfeiertage brachten gleich 0:4 Punkte gegen den Spitzenreiter FC Kronach und den späteren Dritten SpVgg Eicha.
 

1995/96

Die 1. Mannschaft erreichte nach großartiger Saison einen hervorragenden 4. Tabellenplatz. Für die neue Saison verpflichtete der Verein Reinhold Hohberger als Trainer für die 2. Mannschaft, die in der C-Klasse als aufstiegsberechtigte Mannschaft antrat. Mit einem neuntägigen Sportfest feierte der FSV sein 75 jähriges Vereinsjubiläum. Das Spiel der 1. Mannschaft gegen den Bayernligisten VfB Helmbrechts endete 1:6.
Nach monatelanger Renovierungsarbeiten bezog der FSV erstmals in seiner Vereinsgeschichte sein Vereinsheim, dass sich in angemieteten Räumen des Bahnhofs befindet.
 

1996/97

Die 1. Mannschaft stieg ab in die Bezirksliga Ost. Die 2. Mannschaft erzielte einen respektablen 6. Platz. Dagmar Heß wird 2. Vorsitzende im Verein. Nachdem der 1. Vorsitzende Adalbert Schiller nach Querelen im Oktober zurücktrat, führte Frau Heß die Vereinsgeschäfte weiter.
 

1997/98

Ein knapper Spielerkader und ewiges Verletzungspech zwangen die 1. Mannschaft zum Abstieg in die A-Klasse. Danach verlassen 9 Spieler plus Trainer Rainer Frank den Verein. Die junge 2. Mannschaft mit ihrem Spielertrainer Reinhold Hohberger wird ins kalte Wasser geworfen und stellt nun die 1. Mannschaft. Dagmar Heß wird zur 1. Vorsitzenden gewählt.
 

1998/99

Eine Nummer zu groß war die A-Klasse für die junge Truppe. Sie konnten den dritten Abstieg in Folge nicht abwenden. Mit Heiko Becker als Spielertrainer wollte man wieder in ruhigeres Fahrwasser gelangen.
 

1999/2000

Die 1. Mannschaft hatte in diesem Jahr nichts mit dem Abstieg zu tun und belegte einen 10. Platz. Der freie Fall wurde gestoppt. Nach einjährigem Gastspiel verließ Trainer Becker den Verein und Reinhold Hohberger wurde wieder das Traineramt übertragen.
 

2000/01

Die 1. Mannschaft landet im sicheren Mittelfeld. Spielerabgänge und keine Neuzugänge veranlassen Trainer Hohberger zum Rücktritt. Der Verein kann nur noch eine Herrenmannschaft stellen und steigt freiwillig ab in die C-Klasse.
 

2001/02

Die 1. Vorsitzende Dagmar Heß steht nicht mehr zur Wahl für den Vorstand. Angesichts der prekären Situation im Verein wird kein neuer 1. Vorsitzender gefunden. Bei der späteren außerordentlichen Mitgliederversammlung erklärt sich wieder niemand bereit, den 1. Vorsitz zu übernehmen. Reinhold Hohberger wird zum 2. Vorstand gewählt und führt den Verein. Er holt Rainer Weigert als Spielertrainer und weitere 10 ehemalige FSV-Akteure zum Verein zurück.
 

2002/03

Bei der Hauptversammlung wird R. Hohberger zum 1. und das FSV-Urgestein Gerhard Klug zum 2. Vorsitzenden gewählt. In Eigenregie werden eigene Toiletten und ein Büro ins Vereinsheim eingebaut. Walter Michael wird neben Berthold Höreth zum Ehrenmitglied ernannt.
Den Zweikampf zwischen dem TSV Dürrenwaid und dem FSV-Naila um die Meisterschaft entschieden die Nailaer für sich und stiegen in die Kreisklasse auf. Ebenfalls Meister wurde die Reservemannschaft und die D-Junioren, die in die Kreisliga aufstiegen.
 

2003/04

Die 1. Mannschaft schafft den Klassenerhalt in der Kreisklasse. Die C und B-Junioren schaffen den Aufstieg in die Kreisliga. Der FSV erwirbt eine Gaststättenkonzession und ist ab sofort für jedermann zugänglich.
 

2004/05

Der 1. Mannschaft werden nach 7 Spielen 13 Punkte aberkannt, wegen Nichtbeachtung der Spielerfreigabe zweier Spieler. Trotzdem erreicht die Truppe einen achtbaren 9. Platz zum Saisonende. Erfreuliches von den D, C und B-Junioren, sie halten sich in der Kreisliga. Es wird eine Mädchenmannschaft ins Leben gerufen. Der FSV-Naila stellt erstmals Juniorenmannschaften in allen Altersbereichen und elf geprüfte Fußballschiedsrichter. Am 14.9. verstarb unser Ehrenvorsitzender Herr Artur Tübel im Alter von 83 Jahren.
 

2005/06

Die Hauptversammlung verabschiedet eine neue Vereinssatzung und erlässt eine Beitragsänderung (Familienpaketbeiträge). Rainer Weigert geht als Trainer von Bord und Ralf Bröcker, ein A-Schein Trainer kommt zm FSV. Nach Herbstmeisterschaft der 1. Mannschaft wird der Aufstieg in der Rückrunde verspielt. Die C-Junioren, von Uwe Feulner trainiert, werden Herbstmeister in der Kreisliga.
 

2006/07

Bei der Mitgliederversammlung wird Alfred Schmidt zum dritten Ehrenmitglied im Verein ernannt. Eine Spielgemeinschaft mit dem TSV Rodesgrün wird im C-Juniorenbereich gebildet. Ebenso wird mit dem SV Froschbachtal eine Mädchenspielgemeinschaft gegründet. Die 1. Mannschaft verspielt wie im Vorjahr den Aufstieg in der Rückrunde. Hingegen werden die A-Jugend, trainiert von Kai Heß, und die C-Jugend, trainiert von Gerhard Seuß und Helmut Miksche, Meister in der Kreisklasse und steigen in die Kreisliga auf.
 

2007/08

Trainer Bröcker und 6 Leistungsträger verlassen den Verein. Der neue Trainer Klaus Marko geht mit 6 A-Junioren in die neue Saison. Nach anfänglichen Erfolgen stellen sich zunehmend mehr Niederlagen ein. Im C und D-Jugendbereich wird eine Spielgemeinschaft mit Rodesgrün und Schwarzenbach/Wald gegründet.
 

2008/09

Die in der Winterpause reaktivierten Frank Höreth und Wieland Ebert bringen die 1. Mannschaft vom Abstiegsplatz weg. Der ehemalige Spieler Sergej Picguin übernimmt die junge Mannschaft zur neuen Saison, erzielt aber keinen Erfolg und Peter Moh, A-Junioren Trainer, übernimmt die 1. Mannschaft noch vor der Winterpause. Die Mannschaft steht mit magere 8 Punkten an vorletzter Stelle. Die Reserve hingegen wird Herbstmeister.
Für vorbildliche Jugendarbeit in allen Altersklassen erhält der Verein zum zweiten mal den "Sepp Herberger"-Preis überreicht. Die angestrebte Vereinsverschmelzung zwischen dem FSV und der FT Naila wird von einigen FT Mitgliedern zum scheitern gebracht.
 


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