Vereinssatzung

Stand: 04.03.2011 (PDF)

Satzung des Fuáballsportvereins Naila e.V.


§ 1
Der Verein fhrt den Namen "Fuáballsportverein Naila (FSV) e.V.". Er hat seinen Sitz in Naila und ist in das Vereinsregister eingetragen.

§ 2
Der Verein ist Mitglied des Bayerischen Landessportverband e.V. und erkennt dessen Satzung und Ordnungen an.

§ 3
Der Verein verfolgt ausschlieálich und unmittelbar gemeinntzige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegnstigte Zwecke" der Abgabenordnung 1977 (AO 1977).
Eine Žnderung im Status der Gemeinntzigkeit zeigt der Verein dem Bayerischen Landessportverband e.V., den Fachverb„nden seiner Abteilungen und dem fr ihn zust„ndigen Finanzamt fr K”rperschaft an.
Der Vereinszweck besteht in der F”rderung der Allgemeinheit auf dem Gebiet des Sports und wird insbesondere verwirklicht durch:
- Abhaltung von geordneten Turn-, Sport- und Spielbungen,
- Errichtung, Instandhaltung und Instandsetzung von Sportanlagen oder des Vereinsheimes,
- Durchfhrung von Versammlungen, Vortr„gen, Kursen und sportlichen Veranstaltungen,
- Ausbildung und Einsatz von sachgem„á vorgebildeten šbungsleitern.
Der Verein ist selbstlos t„tig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
Mittel des Vereins drfen nur fr die satzungsm„áigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Ausscheidende Mitglieder haben keinerlei Ansprche auf das Vereinsverm”gen.
Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverh„ltnism„áig hohe Vergtungen begnstigt werden.
Die Vereins- und Organ„mter werden grunds„tzlich ehrenamtlich ausgebt.
Bei Bedarf k”nnen Vereins„mter im Rahmen der haushaltsrechtlichen M”glichkeiten entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer Aufwandsentsch„digung nach § 3 Nr. 26a ESTG ausgebt werden.
Die Entscheidung ber eine entgeltliche Vereinst„tigkeit trifft der Vorstand. Gleiches gilt fr Vertragsinhalte und die Vertragsbeendigung.
Der Vorstand ist erm„chtigt, T„tigkeiten fr den Verein gegen Zahlung einer angemessenen Vergtung oder Aufwandsentsch„digung zu beauftragen. Maágebend ist die Haushaltslage des Vereins.
Im brigen haben die Mitglieder und Mitarbeiter des Vereins einen Aufwendungsersatzanspruch nach § 670 BGB fr solche Aufwendungen, die ihnen durch die T„tigkeit fr den Verein entstanden sind. Hierzu geh”ren insbesondere Fahrtkosten, Reisekosten, Porto, Telefon usw.
Der Verein ist politisch und konfessionell neutral.

§ 4
Mitglied kann jede natrliche und juristische Person werden, die schriftlich beim Vorstand um Aufnahme nachsucht.
Der Aufnahmeantrag Minderj„hriger bedarf der Unterschrift des gesetzlichen Vertreters. šber die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Lehnt dieser den Aufnahmeantrag ab, so steht dem Betroffenen die Berufung an den Vereinsausschuss zu. Dieser entscheidet endgltig.
Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod.
Der dem Vorstand gegenber schriftlich zu erkl„rende Austritt ist jederzeit zum Ende des Gesch„ftsjahres m”glich.
Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es in erheblicher Weise gegen den Vereinszweck verstӇt, in sonstiger Weise sich grober und wiederholter VerstӇe gegen die Vereinssatzung schuldig gemacht hat oder innerhalb eines Jahres seiner Beitragspflicht trotz zweimaliger, schriftlicher Mahnung nicht nachgekommen ist.
šber den Ausschluss entscheidet der Vereinsausschuss mit Zweidrittelmehrheit der abgegebenen gltigen Stimmen. Dem Mitglied ist vorher Gelegenheit zur Žuáerung zu geben. Gegen den Beschluss des Vereinsausschusses ist innerhalb von vier Wochen nach Bekanntgabe die schriftliche Anrufung der Mitgliederversammlung zul„ssig. Diese entscheidet alsdann mit Zweidrittelmehrheit der abgegebenen gltigen Stimmen auf ihrer ordentlichen Versammlung, sofern vorher keine auáerordentliche Mitgliederversammlung stattfindet.
Wenn es die Interessen des Vereins gebieten, kann der Vereinsausschuss seinen Beschluss fr vorl„ufig erkl„ren.
Die Wiederaufnahme eines ausgeschlossenen Mitgliedes ist frhestens nach Ablauf eines Jahres m”glich. šber den Antrag entscheidet das Organ, das letztlich ber den Ausschluss entschieden hat.
Ein Mitglied kann nach vorheriger Anh”rung vom Vereinsausschuss unter den genannten Voraussetzungen durch einen Verweis oder durch eine Geldbuáe bis zum Betrag von 50,00 _ und/oder mit einer Sperre von l„ngstens einem Jahr an der Teilnahme an sportlichen oder sonstigen Veranstaltungen des Vereins oder der Verb„nde, welchen der Verein angeh”rt, gemaáregelt werden. Die Entscheidung des Vereinsausschusses ist nicht anfechtbar.
Alle Beschlsse sind dem betroffenen Vereinsmitglied mittels eingeschriebenen Briefes zuzustellen.

§ 5
Jedes Mitglied ist zur Zahlung des Beitrages verpflichtet. šber die H”he und die F„lligkeit sowie ber sonst von den Mitgliedern zu erbringende Leistungen beschlieát die Mitgliederversammlung.

§ 6
Vereinsorgane sind:
- der Vorstand
- der Vereinsausschuss
- die Mitgliederversammlung

§ 7
Der Vorstand besteht aus dem
- 1. Vorsitzenden
- 2. Vorsitzenden
- 3. Vorsitzenden
- Kassier
- Schriftfhrer
Der Verein wird gerichtlich und auáergerichtlich durch den 1. Vorsitzenden allein oder durch zwei Vorstandsmitglieder vertreten. Im Innenverh„ltnis zum Verein gilt, dass der 2. und 3. Vorsitzende nur im Falle der Verhinderung des 1. Vorsitzenden zur Vertretung berechtigt sind.
Der Vorstand wird durch Beschluss der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gew„hlt. Er bleibt bis zur satzungsm„áigen Bestellung des n„chsten Vorstandes im Amt. Mehrere Vorstands„mter k”nnen nicht in einer Person vereinigt werden.
Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vor Ablauf der Amtsperiode aus, ist vom Vereinsausschuss fr den Rest der Amtszeit ein neues Vorstandsmitglied hinzuzuw„hlen.
Der Vorstand fhrt die Gesch„fte des Vereins. Im Innenverh„ltnis gilt, dass der Vorstand zum Abschluss von Grundstcksgesch„ften jeglicher Art sowie von Gesch„ften mit einem Gesch„ftswert von mehr als 1.000,00 _ fr den Einzelfall der vorherigen Zustimmung durch den Vereinsausschuss bedarf.

§ 8
Der Vereinsausschuss setzt sich zusammen aus
- dem Vorstand
- dem Spielausschuss
- dem Jugendausschuss
- dem Verwaltungsausschuss
- dem Vergngungsausschuss
- dem Pressewart
- den Kassenrevisoren
Die Mitgliederversammlung kann darber hinaus noch Beisitzer fr bestimmte Aufgabengebiete w„hlen.
Der Vereinsausschuss tritt mindestens zweimal im Jahr zusammen, ansonsten nach Bedarf oder wenn ein Drittel seiner Mitglieder dies beantragt. Die Sitzungen werden durch den Vorsitzenden, im Fall dessen Verhinderung durch ein anderes Vorstandsmitglied einberufen.
Die Aufgaben des Vereinsausschusses ergeben sich aus der Satzung. Durch Beschluss kann die Mitgliederversammlung weitergehende Einzelaufgaben bertragen.

§ 9
Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal im Kalenderjahr statt. Eine auáerordentliche Mitgliederversammlung muss stattfinden, wenn dies von einem Fnftel der Vereinsmitglieder schriftlich und unter Angabe der Grnde und des Zwecks beim Vorstand beantragt wird.
Die Einberufung zu allen Mitgliederversammlungen erfolgt zwei Wochen vor dem Versammlungstermin durch den Vorstand. Mit der schriftlichen Einberufung ist gleichzeitig die Tagesordnung bekannt zu geben, in der die zur Abstimmung gestellten Antr„ge ihrem wesentlichen Inhalt nach zu bezeichnen sind.
Die Mitgliederversammlung beschlieát ber den Vereinsbeitrag und sonstige Mitgliederleistungen, die Entlassung und Wahl des Vorstandes und der Vereinsausschussbeir„te, ber Satzungs„nderungen sowie ber alle Punkte, die Gegenstand der Tagesordnung sind.
Wahl- und stimmberechtigt sowie w„hlbar sind alle Vereinsmitglieder, die am Tage der Versammlung das 18. Lebensjahr vollendet haben.
Die Mitgliederversammlung ist ohne Rcksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussf„hig.
Die Mitgliederversammlung entscheidet bei Beschlssen und Wahlen mit einfacher Stimmenmehrheit, soweit die Satzung nichts anderes bestimmt. Beschlsse ber die Žnderung der Satzung bedrfen der Dreiviertelmehrheit der abgegebenen gltigen Stimmen.
šber die Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift aufzunehmen. Diese ist vom Sitzungsleiter und einem Mitglied des Vereinsausschusses zu unterzeichnen.

§ 10
Das Gesch„ftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 11
Die Aufl”sung des Vereins kann nur in einer eigens zu diesem Zweck und unter Einhaltung einer zweiw”chigen Frist einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Zur Beschlussfassung ist eine Zweidrittelmehrheit der abgegebenen gltigen Stimmen notwendig. Kommt eine Beschlussfassung nicht zustande, so ist innerhalb von 14 Tagen eine weitere Mitgliederversammlung einzuberufen, die ohne Rcksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussf„hig ist. Darauf ist bei der Einberufung hinzuweisen.
In der gleichen Versammlung haben die Mitglieder die Liquidatoren zu bestellen, die dann die laufenden Gesch„fte abzuwickeln und das vorhandene Vereinsinventar in Geld umzusetzen haben.
Das nach Aufl”sung/Aufhebung des Vereins oder Wegfall seines bisherigen Zwecks verbleibende Verm”gen ist dem Bayerischen Landessportverbandes e.V. oder fr den Fall dessen Ablehnung der Stadt Naila mit der Maágabe zu berweisen, es wiederum unmittelbar und ausschlieálich fr gemeinntzige Zwecke im Sinne der Satzung zu verwenden.
Beschlsse ber Satzungs„nderungen und ber die Aufl”sung des Vereins sind dem zust„ndigen Finanzamt anzuzeigen. Satzungs„nderungen, welche die in § 3 genannten gemeinntzigen Zwecke betreffen, bedrfen der Einwilligung des zust„ndigen Finanzamtes.

§ 12
Die Neufassung der Satzung wurde durch die Mitgliederversammlung am 20. Februar 2009 beschlossen. Sie tritt mit Eintragung im Vereinsregister in Kraft.

Naila, 04.03.2011

Reinhold Hohberger
1. Vorsitzender


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